© 2019 ENSEMBLE PERSONA                                                                                                                                      IMPRESSUM I DATENSCHUTZ

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DON JUAN

"Die sprachlichen Wortgefechte sind elektrisierend! […] Eindringliches und emotionales Spiel. [...] Humorvolle Einfälle, grandiose Kostüme und ein spielfreudiges Ensemble um den schönen Don und seinen tugendhaften Diener machen das Stück einmalig."

Nicole Haarhoff // Berliner Ansichtssachen

Lesen Sie hier die vollständige Rezension von Nicole Haarhoff auf Berliner Ansichtssachen vom August 2019
 

 

 

„Der Don tänzelt und tanzt allein und mit seinen Partnerinnen mitreißend über die Bühne, füllt damit den Raum. Zudem weiß die Regie sehr gut, wie sie die Darsteller sinnfällig positioniert. [...] Es leuchtet ein, dass das Ensemble Persona Molières „Don Juan“ mit der Kunst des Tangos vermischt […] und es hat eine Musikerin, die mit ihrem Akkordeon schöne Tangomomente entzündet.“

Michael Stadler // Abendzeitung München
 

„Es stimmte alles! […] Ich kann überzeugt sagen, dass mich nie zuvor eine Theatervorstellung mehr begeistert hat als diese DON JUAN Inszenierung. Ein gelungenes Komplettpaket an Unterhaltung und feinsinnigen Botschaften eines überragenden und überzeugenden Ensembles. Danke!"

Markus Friedhelm // Zuschauer
 

„Unglaublich ausdruckstarke Schauspieler. Ich habe den Abend sehr genossen und werde mich noch lange daran erfreuen.“

Yvonne Heidolph // Zuschauerin

PRESSE

STIMMEN

MEINUNGEN

"Nach wie vor eine bittersüß schöne Geschichte, vom Ensemble Persona eindringlich und beeindruckend auf die Bühne gebracht. Mit einem bestechend außergewöhnlichen Trupp aus jungen Schauspielern entsteht die Liebesgeschichte vor unseren Augen in wunderschöner Atmosphäre."

Nicole Haarhoff // Berliner Ansichtssachen

Lesen Sie hier die vollständige Rezension von Nicole Haarhoff auf Berliner Ansichtssachen vom 13.08.2018

 

 

„Langer Applaus für einen jungen, guten Shakespeare-Abend.“

Bettina Schack // WAZ

Lesen Sie hier die vollständige Rezension „Es ist der Mensch, der zählt" von Bettina Schack in der WAZ vom 11.12.2015.

„Es ist die Sprache, die Sprache Shakespeares und die Sprachkultur des Ensemble Persona, welche vom ersten Augenblick der Aufführung bis zur letzten Sekunde in Bann ziehen.“

C.M. Meier // Theaterkritiken München

Lesen Sie hier die vollständige Rezension „Es ist die Liebe, die liebt" von C.M. Meier auf Theaterkritiken München vom 21.11.2015.

„Diese Inszenierung umschifft souverän die Klippe des permanenten Kitschver-dachts.“ 

Bert Strebe // Hannoversche Allgemeine

„Ganz herzlichen Dank für das fesselnde Gastspiel bei uns im Apollo-Theater hier in Siegen im Rahmen unserer Festivalwoche „Theater statt Schule“.

Die klare und dem Werk wie Wort verpflichtete Spielweise der sich deutlich im heutigen Verständnis bewegenden Darsteller und das schlichte, aber eindrückliche Bühnenbild haben die Aufführung für Schüler und Lehrer zu einem packenden und nachhaltigen Erlebnis werden lassen und die Brücke zwischen einem „alten Werk“ und dem Heute gangbar gemacht.

Theater pur! Diese tolle Aufführung hat hier begeistert!"

 

Dr. Christine Tretow // Apollo-Theater Siegen

„Ich habe die Vorstellung ROMEO + JULIA nun einige Male sehen können und möchte Ihnen sagen: Was Sie hier zeigen ist große Theaterkunst. Die Aufführung hat mich sehr berührt. Danke dafür.“

Marlies Leibitzki // Herrenhäuser Gärten Hannover

PRESSE

STIMMEN

MEINUNGEN

"Es ist das Stück der Stunde“ [...]. Bei aller Skepsis gegen konstruierte Aktualität: Es stimmt. […]

Das zeigte die grelle und großartige Inszenierung Jette Steckels im Burgtheater. Und das zeigte nun auch eine ganz
andersartige Aufführung: Beim Ensemble Persona ist […] die Bühne leer, es gibt keine Effekte. […]

Vor allem ist der Abend ein Triumph der Sprache: Alle vier Akteure sprechen selbst in den schnellsten Passagen höchst deutlich, nehmen jedes Wort wichtig. Und schaffen es, sich vom anfänglichen, bereits beachtlichen Energieniveau weiter zu steigern. Der „Io!“-Schrei des Kreon wird noch lang im Kopf hallen." 

Thomas Kramar // "Die Presse", Österreich (Juli 2017)

"Diese Aufführung bietet hervorragendes Sprechtheater. Diese "Antigone“ war ein heißer Weckruf.“

Otto Havelka / NÖN, Österreich (Juli 2017)

 

 

 

„Konzentriert folgt das Premierenpublikum den bewegenden Worten, die rhetorisch geschliffen und raffiniert in der Wechselrede eine lautlose Spannung erzeugen. Kaum ein Räuspern oder Husten ist zu hören. Knapp eineinhalb Stunden Sprechtheater vergehen wie im Flug.(...)

Insgesamt überzeugt creActors „Antigone“ mit einer genau durchdachten, bewegenden Inszenierung, die zum Nachdenken anregt.

 

Die Premierenbesucher sind begeistert: Riesenbeifall für alle Beteiligten.“

Daniel Keienburg // Kulturblog München (2013)

PRESSE

STIMMEN

"Es ist das Stück der Stunde“ [...]. Bei aller Skepsis gegen konstruierte Aktualität: Es stimmt. […]

Das zeigte die grelle und großartige Inszenierung Jette Steckels im Burgtheater. Und das zeigte nun auch eine ganz
andersartige Aufführung: Beim Ensemble Persona ist […] die Bühne leer, es gibt keine Effekte. […]

Vor allem ist der Abend ein Triumph der Sprache: Alle vier Akteure sprechen selbst in den schnellsten Passagen höchst deutlich, nehmen jedes Wort wichtig. Und schaffen es, sich vom anfänglichen, bereits beachtlichen Energieniveau weiter zu steigern. Der „Io!“-Schrei des Kreon wird noch lang im Kopf hallen." 

Thomas Kramar // "Die Presse", Österreich (Juli 2017)

"Diese Aufführung bietet hervorragendes Sprechtheater. Diese "Antigone“ war ein heißer Weckruf.“

Otto Havelka / NÖN, Österreich (Juli 2017)

 

 

 

„Konzentriert folgt das Premierenpublikum den bewegenden Worten, die rhetorisch geschliffen und raffiniert in der Wechselrede eine lautlose Spannung erzeugen. Kaum ein Räuspern oder Husten ist zu hören. Knapp eineinhalb Stunden Sprechtheater vergehen wie im Flug.(...)

Insgesamt überzeugt creActors „Antigone“ mit einer genau durchdachten, bewegenden Inszenierung, die zum Nachdenken anregt.

 

Die Premierenbesucher sind begeistert: Riesenbeifall für alle Beteiligten.“

Daniel Keienburg // Kulturblog München (2013)

PRESSE

STIMMEN

Die Wahrung von Form und ausgewogener Dimension in Spiel- und Darstellung zeichneten die Inszenierung aus. So wie auch Kreon forderte, „...maßvoll möge Handeln sein ...“. Eine katharsische Botschaft für das Miteinander. Dieses auf der Bühne umzusetzen in ästhetische Bilder, klare Sprache und personifizierende Präsenz ohne Masken gelang dem Regisseur Tobias Maehler.

Für Freunde des klassischen Theaters unbedingt sehenswert. Und nachvollziehbar; die im Spiel angerufenen Götter dienten in der Vergangenheit als Schicksalsmächte, ganz wie es jenen genehm, die einen Himmel, Olymp oder Hades beschwören als Fluchtpunkt wohl vor sich selbst. Solange es diese Verantwortlichen gibt, scheint „die Welt in Ordnung“.

C.M. Meier // Theaterkritiken München

Lesen Sie hier die vollständige Rezension „Das Spiel von Plus und Minus" von C.M. Meier auf Theaterkritiken München vom 21.03.2015.

PRESSE

STIMMEN

Pressedownload.

ROMEO+JULIA 2017 Portfolio

ANTIGONE 2017 Portfolio